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Viele ungenannte Gönner

Seit seiner Gründung 1969 entwickelte sich der "Jugend Circus Basilisk" steil aufwärts, nicht zuletzt dank Spenden zahlreicher Gönner und dank der Unterstützung der, "Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige - GGG" in Basel.

 

Der Jugendzirkus kam in die Lage, weiteres Trainingsmaterial anzuschaffen und sich auch hinsichtlich des Zeltes und der Transportmöglichkeiten zweckmässig auszurüsten. Begonnen hatte man mit einem einfachen Zweimastenzelt und einem acht Meter langen Zirkuswagen, die der Zirkus Nock zu äusserst günstigen Bedingungen zur Verfügung gestellt hatte. Bald schon konnte ein neues, blaues "Chapiteau" - so wird ein Zirkuszelt auch bezeichnet - mit einem Platzangebot für 450 Personen erworben werden. Den "Gradin" - die Sitzbänke mit dem entsprechenden Schrägbau darunter - errichteten Eltern und begeisterte Mitarbeiter in zahlreichen, zum Teil nächtlichen Freizeitstunden.

 

Der grosse, bedeutende Bruder des "Basilisk", der Zirkus Knie, bedachte das kleine Unternehmen mit viel Sympathie. Rolf Knie junior und einige Artisten besuchten ein Training, und als der "Jugend Circus Basilisk" in Luzern weilte, stattete ihm auch der Kabarettist Emil einen Besuch ab. Und in Basel stifteten die ehrwürdigen Zünfte dem "JCB" einen namhaften Betrag, den der damalige Vorstand dankbar entgegennahm, denn eines hatte sich inzwischen ebenfalls deutlich herausgestellt: bei allem Idealismus und aller persönlichen Hingabe an das gemeinsame Werk, sind auch wir auf unsere Einnahmen angewiesen.

 

Aus diesem Grund möchten wir an dieser Stelle allen unseren Besuchern und Gönnern für ihren Beitrag danken. Auch alle Eltern haben ein riesengrosses Dankeschön für die Unterstützung vor, während und nach der Tournée verdient und natürlich auch alle Trainerinnen und Trainer für Ihre Zeit und Unterstützung!